WWP-Theater

 

"Arbeite mit Menschen und du wirst glücklich sein, inspiriert von den Gefühlen anderer"

 

Das Theater, das erleben lässt –

indem jeder experimentieren darf!

 

Workshops – Kurse – Seminare

Rund um das Thema

Theater/Schauspiel/Regie/Präsenz

 

Für Kinder-Jugendliche und Junggebliebene Erwachsene

 

 

 

 

Das "WwP-Theater" steht für "Work with People". Auf Deutsch, "Arbeit mit Menschen".

Arbeit mit Menschen bezeichnet das Einfühlsame sensibilisieren der Eigenwahrnehmung. Durch "aktives TUN" , erforschen & experimentieren erfährt sich jeder in direkter Art und Weise. Die Arbeitsweise des WwP bezieht  auf theaterpädagogischer Methodik und Didaktik .Sie wird gezielt in Workshops, Seminaren und Theater-Projekten eingesetzt.

Das WwP wird eine Plattform sein,  in der Kinder & Jugendliche sowie Erwachsene und Senioren sich in verschiedenen Themen erleben & ausprobieren können. Das Angebot reicht von Theaterkursen über Präsenztrainings bis hin zu großen Projekten mit Aufführungen.

Unsere Dozenten, Regisseure und Trainer sind hauptsächlich theaterpädagogischer Herkunft. Szenische Darstellung eines inneren und äußeren Geschehens als künstlerische Inspirierung.

Besondere Aufmerksamkeiten liegen  in der Kommunikation zwischen Akteuren (Darstellern) und dem Publikum, dem Prozess des Theater-Spielens oder auch "allgemein" eine Gruppe von Menschen, die Theater machen, also mit Spaß und Begeisterung aktiv sind!!

  • Explorative Lehrverfahren unterscheiden sich von erarbeitenden Verfahren durch den höheren Grad an Eigenaktivität der Lernenden. 

Das WWP-Theater ist ein freies Theater ohne festen Sitz!

  • Zudem gehören dem WwP-Theater:

    • Der Jugendclub "Stilecht"
    • Das Erwachenen Ensemble "L'adulte"

Die sinnliche Arbeit mit der Physe des Menschen in Geist und Körper!

Wir spielen, bleiben Kinder, spielen leidenschaftlich und leiden spielerisch!


Die 3 Säulen des WwP-Theaters:

  • Pädagogisches Säule: Mit theaterpädagogischen Lehrmethoden den Akteuren die Erfahrung des (Schau)Spielens, durch das "aktive Tun" , selbst Erleben (Einfühlen, Wahrnehmen), intensiv nahe zu bringen. Stärkung seines Selbstwertgefühls, Festigung der Selbstsicherheit und wahre Selbsterfahrung. Spaß steht hier im Vordergrund. Wir bewerten nicht, sehen alles wertfrei. Es gibt keine Fehler! Prävention und Intervention sind Basismittel die zur Erkennung & Lösung gesellschaftlicher Handlungen Beitragen.

 

  • Kulturelle Säule: Am Ende einer Probezeit (in Verbindung mit pädagogischen Zielen) eine Anzahl an Aufführungen auf die Bühne zu bringen. Der Akteur wird an dem organisierten Prozess teilnehmen und gefordert, aber auch gefördert sein.

 

  • Theaterästhetisch Säule: Die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Alle sind aktiv, wollen ihr Umfeld entdecken, kreativ sein, ihr soziales Umfeld im Spiel kennen lernen. Die Harmonie der Natur und Kunst vereinen, soziale Kompetenzen vermitteln, als Gruppe erleben und auf besondere Entdeckungsreise gehen.

    Schauspieltraining für 14 - 18 Jährige " Darstellung in Körper & Geist "

    30.04.2010

    Ab dem 10.05 .10 geht es LOS.

    Das  Modul startet : " Was bedeutet Darstellendes Spiel und was mache ich damit ?"

     

    Für Jugendliche ab dem 14. - 18.Lebensjahr.

    Termine immer Montags von 17.00 bis 19.00 Uhr. 

    Im Mehrzweckraum des Jugend und Kulturhauses Blaubär.

    Dozent : Peter Ruffer / Theaterpädagoge

    Seminargebühr : 20.-€ monatlich ( ausser in den Sommerferien)

    Mehr Informationen  unter : 06324-971898 oder 0176-64676114 ( Peter Ruffer)

    "Stilecht" stellt sich vor!

    13.02.2010

    Wir, der Jugendclub "Stilecht", bestehen seit dem Dezember 2009.

    Wir , das sind :

    • Caroline Schmitt
    • Jelena Lieberknecht
    • Lena Falkenberg
    • Lisa Backes
    • Maike Litzel
    • Sascha Ruffer
    Wir sind alle in dem Alter von 15-18 Jahren und inszenieren im Moment ein Stück zu dem Thema "Werte und Mobbing".
    In diesem Stück dürfen wir uns selbst erleben und unsere Erfahrungen mit einbringen. Durch Experimente erproben wir das Gefühl und die Sichtweise eines Opfers. Praktisch spielen wir im Kopf eines Opfers.
    Weitere Infos im Themenbereich "Junges Theater".